Die Magie des Hundes im Coaching- warum gerade ein Hund als Co- Trainer?

2020 haben wir unsere Labradorhündin Winnie als kleinen Welpen bekommen. Die Erziehung und das Training eines Hundes waren für mich eine völlig neue Herausforderung. Immer wieder durfte ich mein eigenes Verhalten reflektieren und korrigieren, damit die Kommunikation zwischen Winnie und mir gelang. Heute ist sie eine ausgebildete Begleithündin.

2021 kam Ophelia hinzu. Ophelia ist eine kleine Jack Russel Hündin, die es faustdick hinter den Ohren hat. Sie hat erfolgreich sowohl den Grundkurs als auch den Fortgeschrittenenkurs für Hundeerziehung bestanden und mit mir zusammen als mein Co- Trainer die Ausbildung zum hundegestützten Coaching absolviert.

Warum arbeite ich mit Hunden im Coaching?

Hunde erschaffen einen spielerischen und kreativen Erfahrungsraum, in dem sich der Coachee leichter und entspannter auf den Coachingprozess einlassen kann. Hunde sind äußerst feinfühlig und damit Experten der nonverbalen Kommunikation. Sie beobachten und lesen uns ständig- sie können sogar Gefühle riechen! So geben sie nicht nur wertfreie Rückmeldungen, sondern stoßen durch ihr unmittelbares Feedback wertvolle Reflexions- und Veränderungsprozesse an. Durch die intensiv und emotional erlebten Erfahrungen werden die Lernergebnisse sofort im Gehirn abgespeichert und der Coachingprozess verläuft wesentlich schneller. Ebenso werden durch die Hunde ganz gezielt neuronale Verbindungen angeregt, wodurch überhaupt erst Veränderungen und Lernen möglich werden.

Für mich ist es immer wieder faszinierend zu sehen, wie Winnie und Ophelia unbewusste Gedanken und Haltungen vom Coachee spiegeln können und diese innerhalb kürzester Zeit ins Bewusstsein bringen können.

Interesse am hundegestützten Coaching?

Tina Helmes-Eich
Dipl. Psych.
Kardiopsychologin

Geschäftsführerin Verein Herzkrankes Kind Homburg/Saar e.V.
Zertifizierter coachdogs® Coach

Universitätskliniken des Saarlandes
Kinderkardiologie

Gebäude 9
Kirrberger Strasse
66424 Homburg/Saar

Tel. 0173 8818 624

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Pferd

Die Magie des Pferdes als Unterstützung in einer Therapie- Faszination pur für mich!

Nadja Fey ist eidgenössisch geprüfte Ttermedizinische Praxisassistentin. Während ihrer Ausbildung in einer schweizer Pferdeklinik durfte sie viele Pferde kennenlernen, die in der Reittherapie eingesetzt wurden. Ihre Begeisterung darüber, was diese Tiere therapeutisch bewirken können, kannte keine Grenzen und hält bis heute an.

„Das Lächeln im Gesicht der Patienten ist nur ein kleiner, sichtbarer Teil dieser Magie.“

Seit 1999 lebt Nadja im Saarland und arbeitet mit Leidenschaft in einer Kleintierpraxis. 2006 begann sie ihre berufsbegleitende 3- jährige Ausbildung zur Reittherapeutin. In dieser Ausbildung wurden therapeutische, pädagogische und psychologische Ansätze in Theorie und Praxis vereint. 2009 hat Nadja die Ausbildung zur Reittherapeutin erfolgreich abgeschlossen. Seit 2013 ist sie Mitglied im Team von „Ehrensache e.V.“ und arbeitet dort als Reittherapeutin mit. Unterstützt wird Nadja dabei von großartigen, zuverlässigen und magischen Partnern: Dem pferdischen Ehrensache-Team und ihrem eigenen Paint Hors Wallach Coco und den beiden Shetties Cookie und Bärbel. Zusammen mit ihren vierbeinigen Partnern freut sie sich und ist immer wieder aufs Neue darüber begeistert, wenn die Magie der Therapie ihre Wirkung zeigt und sie gemeinsam den großen und kleinen Patienten erfolgreich helfen können. Die Freude, die ihr entgegengebracht wird erfüllt Nadja mit tiefem Glück.

 

Warum gerade ein Pferd für die tiergestütze Therapie?

 Die Geschichte der Menschen hängt seit tausenden von Jahre mit derjenigen der Pferde zusammen. Mit einem Pferd verbinden wir Ausdauer, Kraft, Stärke, Schönheit und Freiheit. Pferde sind sehr soziale Wesen, aber auch Fluchttiere und haben als solche sehr sensible und spezialisierte Wahrnehmungsfähigkeiten entwickelt. Deshalb können sie sofort emotionale Spannungsfelder wahrnehmen und sich darauf einstellen.

Diese Fähigkeit der Pferde, unsere innere und äußere Haltung zu spiegeln und auf diese Weise ein Biofeedback zu geben, macht sie zu äußerst kompetenten Co- Therapeuten.

Wem hilft Reittherapie?
Reittherapie richtet sich an alle Menschen, die wegen innerer und äußerer Belastungen ihre Kraft wieder finden wollen. Deshalb ist die Reittherapie besonders für unsere herzkrankes Kinder, aber auch deren Eltern oder Geschwisterkinder geeignet.

Soziale Ängste
Selbstwert- und -Identitätsprobleme
Mangelnde Körperwahrnehmung
Psychosomatische Probleme
Vertrauensproblematik
Verlust der Lebensfreude
Krisen allgemein
Belastungs- und Erschöpfungszustände
Krisen im Zusammenhang mit unverarbeiteten Operationen, Krankheiten und Unfällen
Posttraumatische Belastungsstörung
Dysbalance im emotional-kognitiv-motorischen Bereich

Verminderter Realitätsbezug

 

Interesse am therapeutischen Reiten?
Kontakt: Tina Helmes-Eich 01738818624

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klinikclowns

Klinikclowns

Kinder, die vor einer Untersuchung von einem Clown besucht werden, sind ruhiger und entspannter bei der Untersuchung und benötigen in der Regel weniger bis keine Psychopharmaka (Vaggiano E.@ al., 2015).

Studien zeigen, dass Clowns Kindern die Angst vor einer Operation nehmen können ( Dionigiet E.@ al, 2014) und dadurch Beruhigungsmittel ersetzen können ( Golan E.@ al., 2009; E.@ al. 2010 ).

Chronisch kranke Kinder, die regelmäßig von Clowns im Krankenhaus besucht werden, leiden nachweislich weniger an Depression (Pinquart E.@ al. 2012 )

Das British Medical Journal ( 2020 ) berichtet über eine internationale Studie bezüglich der Arbeit von Clowns in der Klinik, die deutlich herausgearbeitet hat, dass Clowns ein integraler und unverzichtbarer Bestandteil im Alltag der Kinderklinik sind.

 

Pini und Pompom

Christiane Scheer- Schwan aka Pini ist seit 25 Jahren in der Kinderklinik tätig. Pini ist examinierte Krankenschwester und hat an der Berufsfachschule für Clowns eine 3-jährige Ausbildung inklusive diverser Zusatzausbildungen absolviert, was ihr eine interdisziplinäre Perspektive ermöglicht.

Michael Schwan aka Pompom ist Dipl. Ing. und begleitet Pini seit 15 Jahren. Er absolvierte ebenfalls eine künstlerische Ausbildung zum Clown inklusive etlicher Zusatzqualifikationen und Workshops an einer renomierten Schule für Tanz und Theater.

 

Mirzel mit Fluxi

Marie Marschall aka Mirzel absolvierte eine 3- jährige Vollzeitausbildung als staatlich anerkannte Clownschauspielerin und hat im Anschluß in Berlin auf verschiedenen Bühnen gespielt. Außerdem ist sie Sozialpädagogin und hat in dieser beruflichen Kombination umfangreiche Erfahrungen in Kliniken sammeln dürfen. Seit einem Jahr ist sie in Homburg einmal im Monat in der Kinderkardiologie tätig. 

Fluxi aka Heike Laub hat ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Schauspielerin in Mainz absolviert. Sie war lange Zeit Mitglied im Team Überzwerg. Mittlerweile ist sie mit einem Kleinkunstprogramm unterwegs und macht auch Straßenmusik. Heike hat ebenfalls umfangreiche Erfahrungen in Kliniken sammeln dürfen und ist zusammen mit  Mirzel seit ca. 1 Jahr einmal im Monat in Homburg in der Kinderkardiologie tätig.

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Familienfest bei den „Bliesgau Alpakas“ auf dem Helenenhof in Erfweiler- Ehlingen. 

Familie Schaarschmidt aus Brücken, die seit letztem Jahr Mitglied im Verein und seitdem sehr engagiert ist, war auch wieder für eine Überraschung zu haben:
Nicht nur, dass sie sich darum gekümmert haben, dass die Einladungen kostenlos gedruckt wurden und sie einen Fotografen engagiert haben, der den Tag begleitet und seine Fotos dem Verein gratis zur Verfügung stellt – zusätzlich haben sie dem Vorstand auch ein volles Spendenkässchen für die Villa Regenbogen mitgebracht, das Frau Dr. Alexandra Windsberger, der ersten Vorsitzenden des Vereins, feierlich übergeben wurde! Dieses Geld wird in die Elternwohnung des Vereins, in der die Eltern übernachten können, wenn ihre Kinder auf der Kinderkardiologie behandelt werden müssen und die direkt gegenüber der Kinderklinik liegt, investiert.

„Das zeigt wirklich eine außergewöhnliche Eigeninitiative und Bereitschaft. Wir sind so froh, solch engagierte Eltern im Verein zu haben“, freute sich Dr. Windsberger.
Tina Eich und Esther Brill- Bubel, die „Hausmutter“ und Managerin der Villa Regenbogen, die das Fest planten, zeigten sich rundum zufrieden mit dem Tag: „Besser hätte es nicht laufen können, alles hat gepasst! Wir sind glücklich, die kleinen und großen Herzchen außerhalb der Klinik zu sehen, wie sie einen unbeschwerten Tag mit ihren Familien erleben können!“

Anlässlich des Tages des Herzkranken Kindes, der jedes Jahr auf den 05.05. fällt, feierte  der Verein Herzkankes Kind Homburg Saar e.V.,  dieses Jahr ausnahmsweise aus organisatorischen Gründen erst am 09.09., ein tolles Familienfest bei den „Bliesgau Alpakas“ auf dem Helenenhof in Erfweiler- Ehlingen.

In Deutschland kommt etwa jedes 100. Kind mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt. Das stellt eine schwere Belastung für die betroffenen Familien dar.
Der Austausch mit ebenfalls betroffenen Eltern hilft dann, einen Weg zu finden, mit dem neuen Leben, das häufig beginnt, umzugehen.
Der Verein Herzkrankes Kind Homburg, der dem Bundesverband Herzkranker Kinder angeschlossen ist, wurde 1990 als private Elterninitiative gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die Familien im klinischen und häuslichen Umfeld zu unterstützen.
Das Einzugsgebiet des Homburger Vereins ist groß: Aus dem ganzen Saarland, Rheinland Pfalz, Hessen und sogar NRW, kommen Familien, deren Kinder in der Homburger Uniklinik in Behandlung sind. Mittlerweile zählt der Verein weit mehr als 400 Mitglieder.

113 kleine und große Menschen sind der Einladung zu den Alpakas gefolgt. „Ein sehr gutes Ergebnis, wir freuen uns über so viel Zuspruch“, wie Tina Eich, Geschäftsführerin des Vereins betont.

Die Bedingungen waren auch nahezu perfekt: Familie Lang, die den Helenenhof mit großer Leidenschaft betreibt, hat ein sehr schönes Ambiente geschaffen, sodass sich die Gäste richtig wohl gefühlt haben.
Sie boten ein tolles und abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein. So wurde zu jeder vollen Stunde eine kleine, den herzkranken Kindern angepasste Wanderung mit den Alpakas angeboten und parallel dazu gab es ein Kennenlernen und Füttern der putzigen Tiere im Stall.
Außerdem wurden an einer Station im urigen Stall auch unterschiedliche Kreativangebote zum Basteln mit Alpakawolle vorbereitet, was gerade von den kleineren Kindern sehr gerne genutzt und ausprobiert wurde. Stolz zeigt uns der dreijährige Linus sein knallrotes Alpaka, das er als Erinnerung an den schönen Tag mit nach Hause nehmen darf.

Der Verein hatte einen Foodtruck der Villa Medici aus Neunkirchen engagiert, der sich hervorragend um das leibliche Wohl der Gäste kümmerte und parallel mit seinem Italienisch-Kurs für Anfänger bei den Anwesenden für einige Schmunzler sorgte.

Quasi nebenbei wurde der „Herzverein“ im Stall der Alpakas von ENERGIS, zum Verein des Monats Mai gekürt und großzügig unterstützt, um das Fest mit zu finanzieren.
Familie Schaarschmidt aus Brücken, die seit letztem Jahr Mitglied im Verein und seitdem sehr engagiert ist, war auch wieder für eine Überraschung zu haben:
Nicht nur, dass sie sich darum gekümmert haben, dass die Einladungen kostenlos gedruckt wurden und sie einen Fotografen engagiert haben, der den Tag begleitet und seine Fotos dem Verein gratis zur Verfügung stellt – zusätzlich haben sie dem Vorstand auch ein volles Spendenkässchen für die Villa Regenbogen mitgebracht, das Frau Dr. Alexandra Windsberger, der ersten Vorsitzenden des Vereins, feierlich übergeben wurde! Dieses Geld wird in die Elternwohnung des Vereins, in der die Eltern übernachten können, wenn ihre Kinder auf der Kinderkardiologie behandelt werden müssen und die direkt gegenüber der Kinderklinik liegt, investiert.

„Das zeigt wirklich eine außergewöhnliche Eigeninitiative und Bereitschaft. Wir sind so froh, solch engagierte Eltern im Verein zu haben“, freute sich Dr. Windsberger.
Tina Eich und Esther Brill- Bubel, die „Hausmutter“ und Managerin der Villa Regenbogen, die das Fest planten, zeigten sich rundum zufrieden mit dem Tag: „Besser hätte es nicht laufen können, alles hat gepasst! Wir sind glücklich, die kleinen und großen Herzchen außerhalb der Klinik zu sehen, wie sie einen unbeschwerten Tag mit ihren Familien erleben können!“

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